Ursprung der Impfung

Bei vielen Themen, die unseren Alltag bestimmen, sind wir kaum oder unzureichend über die Ursachen informiert, wie diese Traditionen in die Welt kamen. So scheint dies auch bei Impfungen der Fall zu sein.

Der Gedanke des Impfens, als Prophylaxe gegen Seuchen, ist durchaus zu verstehen. Niemand möchte Angehörige aufgrund ansteckender Erkrankungen verlieren. Immer schon gab es Seuchen, wie die Pest oder Pocken. Immer schon gab es Menschen, die Seuchen überstanden und andere eben nicht. Man beobachtete immer schon, woran dies gelegen haben könnte. Man wusste jedoch nicht viel über die Wechselwirkung, bzw. über die Symbiose, die wir Menschen mit Mikroorganismen eingehen. Wir leben mit Mikroorganismen zusammen. Sie sind von uns abhängig und wir von ihnen.

Die Unwissenheit hat sich bis heute in weiten Teilen der Gesellschaft gehalten. Viele Menschen wissen gar nicht, dass Viren keine Lebewesen sind und dass Viren nicht durch Antibiotika eingedämmt werden können. Antibiotisch wirkende Medikamente können nur bei Lebewesen, wie etwa bei Bakterien erfolgreich sein. Der Leser möchte sich an dieser Stelle bitte selbst informieren, was Viren und Bakterien eigentlich sind.

Aber zurück zu den Ursprüngen der Impfung. Gehen wir vielleicht zurück in eine Zeit, als sich die Römer im alten römischen Reich z.B. die Slaven als Sklaven hielten. Es wurde ein reger Handel mit Menschen betrieben, die nicht zur Bürgerschaft der Römer gehörten. Die „Handelsware“ Mensch hatte seinen Preis; insbesondere, wenn sie erkennbar gesund war. Man konnte die Gesundheit der Menschen damals aber nur an den erkennbaren Narben überstandener Erkrankungen erkennen. Pocken-Narben waren ein erkennbares Zeichen dafür, dass diese Menschen die Pocken-Seuche überstanden hatten. Diese Menschen mussten besonders widerstandsfähig sein, glaubte man. Deren Preis war deshalb besonders hoch. So hatten Sklavenhändler ihre Sklaven vor dem Verkauf, die noch keine Pocken-Narben aufwiesen, kurze Hand mit Pocken infiziert.

Das Ziel bestand darin, eine natürliche Auslese zu erzielen, um die Preise nach oben zu treiben. Man kann vielleicht davon ausgehen, dass Sklaven mit Pocken-Narben den zehnfachen Preis erzielten. Diejenigen Sklaven, die stark genug waren, überlebten die Impfung. Diejenigen, die zu schwach waren, etwa wegen Unterernährung oder wegen unhaltbarer Haltungsbedingungen, starben. So konnten die Käufer der Sklaven, bei erkennbaren Narben gewiss davon ausgehen, dass ihre Anschaffung ihnen lange erhalten bleiben dürfte.

Die Menschen damals wussten jedoch nicht viel darüber, dass auch das Glücksgefühl, Emotionen, Zuversicht, Lebensmut und viele weitere Aspekte, die vom Bewusstsein gesteuert werden, dazu beitragen, ob der betroffene Mensch gegen Infektionen widerstandsfähig sein würde. Solch ein mangelndes Verständnis darüber, was das Leben eigentlich ist, hat sich bis heute erhalten.

Bis heute glauben viele Menschen, dass sie nur oben etwas hinein schütten müssten, schon ginge es ihnen gut. Das stimmt vielleicht nur solange, wie wir in diesem Zusammenhang ausschließlich das Hungergefühl betrachten. Damit ist jedoch nicht verbunden, dass unsere Emotionen, Beziehungsgefühle, Stress, Angst, Hass und anderes mehr, nicht unbedingt mit dem Hungergefühl in Verbindung zu bringen sind.

Wir können essen, was wir wollen. Es nutzt nichts. Wenn wir jemandem gegenüberstehen, der eine Grippe hat; und wir in dem Augenblick daran denken, dass wir diese Grippe jetzt auch bekommen werden; dann bekommen wir sie. Es ist dabei völlig egal, was wir uns haben spritzen lassen, was wir gegessen haben, ob wir im Eis baden, oder täglich in die Sauna gehen. Wir bekommen die Grippe, weil wir sie mit unseren Gedanken haben wollen, weil wir sie anziehen und in unserem Körper integriert betrachten.

Wenn wir die Grippe nicht haben wollen, besteht die Herausforderung darin, die Gedanken dahingehend zu lenken, dass wir sie nicht brauchen. Wir denken daran, dass Grippeviren nur Informationen sind und dass wir diese Informationen nicht brauchen.

Bei Bakterien ist es etwas anders. Hier dürfen wir durchaus davon ausgehen, dass wir unseren Körper dann gesund halten können, wenn wir die Mikroorganismen leben lassen, die wir zum Überleben brauchen, mit denen wir eine Symbiose eingehen. Mit Antibiotika werden auch diese Mikroorganismen abgetötet. Es entsteht buchstäblich eine Wüste.

Überall in unserem Körper leben Mikroorganismen, auf die wir überlebensnotwendig angewiesen sind. Sie sind sozusagen die Platzhalter gegen diejenigen Mikroorganismen, vor denen wir uns schützen dürfen. Ein emotional gestärkter Mensch, der mit seinen Symbionten im Einklang lebt, kann kaum eine Infektionen durch Bakterien erfahren. Erst wenn uns der Lebensmut verlässt, kann der Körper schwach und anfällig für Infektionen werden. Ob dabei Impfungen helfen können, darf der Leser selbst beurteilen.

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