Dein Programm im Kopf ist …

Jeder Mensch hat Absichten. Aber wo kommen die her? Wir denken oft, dies oder jenes muss so sein, weil es ja immer schon so gemacht wurde. So ist es aber nicht. Wir sind das Ergebnis unserer eigenen Gedanken, also unserer eigenen Programmierungen. Da wir in der Regel nicht wissen, wie sich diese Programmierung abspielt, lassen wir uns leicht dazu missbrauchen, von außen programmiert zu werden. Das geschieht durch Symbole, Worte, Verhalten und durch unsere Interpretationen dessen, was wir denken, was geschieht.

Programmierung funktioniert über Deutung oder Interpretation. Wenn uns gesagt wird, dass dieses oder jenes Symbol oder Wort eine Be-Deutung habe, können wir es übernehmen oder nicht. Die Erklärung allein macht die Programmierung nicht in uns, sondern unsere Deutung oder Interpretation. Wenn wir eine Be-Deutung annehmen, nehmen wir die Deutung an, die ein anderer Mensch für das jeweilige Symbol oder Wort vorgesehen hat. Wir übernehmen es nur noch. Weil Deutungen nie fest stehen, sind der Manipulation Tür und Tor geöffnet.

Tim Bendzko – Wenn Worte meine Sprache wären (Offizielles Video)

Selbiges gilt auch bei der Deutung von Verhalten. Oft wissen wir nicht, weshalb sie ein Mensch so und nicht anders verhält. Da wir oft von demjenigen, der uns sein Verhalten vorspielt, keine Erklärung erhalten, fertigen wir uns eine Interpretation dessen, was wir denken gesehen zu haben.

Die Welt darf nicht mit der Erde verwechselt werden. Die Welt ist wie ein Spiel zu verstehen. In einem Spiel braucht es Spielfiguren, die sich nicht dagegen wehren, dass sie hin- und hergeschoben werden. Es braucht eine Codierung, um sich verständigen zu können. Das ist die Sprache. Dann braucht es noch Regeln, damit niemand auf die Idee kommt, aus dem Spiel auszusteigen. Das sind Vorschriften, Gesetze, Verordnungen und gesellschaftliche Konventionen. Letztlich muss uns das Spiel immer wieder vorgeführt werden. Das erledigen die Medien. Im Ergebnis dessen glauben wir erfahren zu haben, was die Welt ist. Wir wollen ja in dieser Welt zurechtkommen und passen uns ihr an.

Dass die Codes und die Regeln nicht naturgegeben sind, sondern künstlich, können wir schon daran erkennen, dass sie ständig und willkürlich angepasst und immer neuen Bewusstseins-Gegebenheiten entsprechend verändert werden müssen. Menschen durchschauen das Spiel und die Regeln müssen immer fester angezogen werden. Je weniger Angst die Menschen vor den Regeln haben, desto engmaschiger müssen die Regeln formuliert werden. Je engmaschiger die Regeln sind, desto weniger ist das System-Spiel in sich selbst fruchtbar und es schnürt sich selbst die Luft ab.

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Sprache funktioniert dabei wie ein Computer-Programmiercode. So können mit der Anwendung von Sprachcodes entsprechende Programme auf Menschen übertragen werden. Das geschieht in jedem Moment, wenn Worte und Symbole verwendet werden, in gesprochenem und in schriftlichem Wort. In jedem Ausdruck von Sprache findet Programmierung statt. Jedoch nur, wenn wir die Sprache verstehen und die Worte deuten können. Das bedeutet wiederum auch, dass ein Zuwanderer, der aus einer anderen Kultur entstammt und in eine ihm fremde Kultur einwandert, die ortsüblichen gesellschaftlichen Konventionen nicht decodieren kann, da er die Worte und deren Deutung nicht decodieren kann. Diese Programmierung im Erwachsenenalter nachholen zu wollen ist nur möglich, wenn er die bisherige Identifikation vollständig zugunsten der neuen Programmierung aufgibt.

Vielen ist es hinlänglich bekannt, dass wir Menschen sowohl einen männlichen und einen weiblichen Anteil in uns tragen. Das ist jedoch nur eine Metapher für die dunkle und lichtvolle Seite in uns. Oder anders ausgedrückt, die eine Seite möchte dafür sorgen, dass wir beschützt sind und die andere, dass wir versorgt sind. Dieses Bestreben drückt sich hier und da verstärkt über unser Geschlechter-Rollenverhalten aus. Auch die Geschlechterrollen werden programmiert. So kann ein kleines Mädchen, das in unpassenden Momenten einprogrammiert bekommen haben, dass das männliche Geschlecht sie nur verletzen möchte. So geschieht es tagtäglich an unseren Schulen durch den frühkindlichen Sexualunterricht. Was den Mädchen hier angetan wird, kann oft nur in einem Trauma dem anderen Geschlecht gegenüber enden. Nicht selten können die Abneigungen so nachhaltig geprägt worden sein, dass das Mädchen sicher annehmen muss lesbisch zu sein. Es kann ja dem anderen Geschlecht nichts Gutes abgewinnen. Warum das für sie so ist, kann sie ohne Hilfe selten selbst herausfinden.

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Zum einen ist die Rolle Frau und Mann durch die Natur vorbestimmt, aber nicht in der Ausprägung, wie wir es uns von unserem Umfeld bzw. von der  Gesellschaft programmieren lassen. Ab dem ersten Tag unseres Lebens werden wir in den Geschlechterrollen programmiert. Diesen Mechanismus hat man wissenschaftlich beobachtet und dabei festgestellt, dass man jedes erdenkliche gute und schlechte Verhalten durch Programmierung erzielen kann.

Das geschieht, indem das Junge das, was wir die Welt nennen, anhand von den Ereignissen, die es während es aufwächst erfährt, individuell für sich interpretieren muss. Das kann ihm niemand abnehmen. Man kann aber bis ins Detail planen, was das Junge erfahren soll, wenn man ein bestimmtes Verhalten erzielen möchte. Das Junge interpretiert für sich, wie die Welt ist und lernt sich in ihr zurechtzufinden. Dabei lernt es nicht, dass ihm die Welt nur vorgegaukelt wird. Denn auch die Bezugspersonen waren einmal jung und mussten es erst lernen, wie die Welt zu funktionieren scheint. Oder sie gaukeln dem Jungen vor, was sie glauben, wie die Welt sei und dies denken sie dem Nachkommen zu zeigen. An diesem Punkt wird die Rolle von Kinderkrippe, Kindergarten, Schule und Ausbildung erkennbar.

Programmierte Menschen-U.S. MK-Ultra Programm Opfer

Der Missbrauch ist an den Stellen vorprogrammiert, an denen es Unwissenheit gibt. Anders ausgedrückt; Wir müssen unsere Erfahrungen machen und die Welt so erkennen, wie sie wirklich ist und nicht, wie sie uns vorgegaukelt wird, um uns vor den wirklich bedrohlichen Gegebenheiten schützen zu können, um uns selbst im Frieden, im Glück und nicht im Schmerz und Leid wiederzufinden.

Wenn wir es selbst nicht gelernt haben, unser Leben selbst zu regeln, sondern durch Programme und Regeln geregelt zu bekommen, werden wir es nicht für möglich halten, unser Leben selbst bestimmen zu können.

Diejenigen, die ihr Leben selbst bestimmen, (Anführer, Anstifter, Einsiedler, Erfinder, Freeman, Freidenker, Künstler, Politiker, Revoluzer, Schriftsteller, Unternehmer uam.) setzen sich immer an jeweils unterschiedlichen Stellen über formulierte Regeln hinweg. Sie durchbrechen das was wir als den üblichen Umgang „Das macht man so“ betrachten. Dabei sind Umgangsformen, gesellschaftliches Gefüge und Zusammenhalt das Ergebnis gewollter Programmierungen.

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Es braucht also nicht nur diejenigen, die sich wie Spielfiguren umherschieben lassen, sondern auch diejenigen, die das Spiel führen. Wer könnte das sein. Das können ja nur diejenigen sein, die ihr Leben selbst in die Hand nehmen und dadurch Programmierungen erzeugen können.

Worauf warten wir also? Warten wir auf einen Erlöser? Oder schaffen wir es, uns selbst aus diesem Spiel zu erlösen? Solange wir auf Hilfe von außen hoffen, werden wir Hilfe im Außen suchen. Solange wir im Außen suchen, werden wir nie die richtige Lösung finden können. Weil Lösungen im Außen nicht unserer individuellen Lösung entsprechen können.

Die für uns passenden Lösungen können wir nicht durch andere Menschen bekommen, sondern nur in uns selbst finden. Wir sind solange ein Opfer derjenigen, die unser Nichtwissen ausnutzen, bis wir uns selbst als unser eigener Schöpfer erkennen und somit die Lösung in uns selbst gefunden haben.

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Alle Regeln, Gesetze, Verordnungen und Vorschriften beruhen auf Verbote, etwas nicht tun zu dürfen. Sobald wir uns einem menschengemachten Gesetz unterordnen, ordnen wir uns nicht nur einer Regel unter, sondern auch dem Willen mindestens eines anderen Menschen. Wir wissen bei der bloßen Betrachtung von Regeln nicht, welche Absichten der Ersteller damit verbunden hat. Wir können aber immer danach schauen, wer von der Existenz einzelner Regeln profitiert. Daran können wir erkennen, wer dafür gesorgt hat, dass es die Regel überhaupt gibt.

Der Sinn des Lebens besteht nicht darin, in Programmen, Regeln und Verboten zu verharren, von denen wir selbst kaum einen Vorteil haben, sondern aus ihren Begrenzungen auszusteigen. Durch den bewussten Austritt aus der Welt beginnen wir den Weg zu uns selbst zu gehen. Der Sinn des Lebens besteht darin, sich als Schöpfer seiner Selbst zu erkennen, sich ohne jeden Mangel, vollständig, heil und ganz zu betrachten und die Geschicke selbst in die Hand zu nehmen, um dadurch das Glück und den Frieden zu finden, der mit dem individuellen Lebensplan übereinstimmt.

Bild-Quelle: pixapay.com

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