Geld – Eine energetische Deutung

Was geschieht energetisch, wenn wir zur Arbeit gehen? Was geschieht, wenn wir unsere Arbeit verkaufen? Was geschieht energetisch, wenn wir Produkte und Dienstleistungen verkaufen, die niemand braucht? Vieles in unserem Alltag läuft automatisch, eben wie einprogrammiert ab. Doch ist es schon sehr bedeutsam, was da geschieht.

Wir erzeugen durch unser Handeln entweder Leben raubende Energien oder Leben spendende Energien. Beides ist immer beim Umgang mit Energien möglich. Energien unseres Alltags sind nicht nur die Elektroenergie, die Energie der Schwerkraft, oder die des Sonnenlichtes. Ein Energiethema ist auch der Umgang mit Geld, als gespeicherte Energie, in Form von Arbeit.

In diesem Artikel möchte ich klären, was wir beim Umgang mit Geld und durch die Vergötterung oder Verteufelung von Geld anrichten und wie wir mit unserem Zahlungsmittel energetisch versöhnend und dadurch lichtvoll umgehen können.

Geld an sich ist nur ein Tauschmittel. Dabei ist es egal, ob wir mit Gold, Silber, Muscheln, Steinchen, Papierscheinen oder Münzen tauschen. Es braucht zwei Partner, die sich darüber verständigen, was man bereit ist, für eine Sache zu tauschen.

Es ist nicht der Tausch, der das Geld zu einer Energie macht, sondern der Glaube, dass das Zahlungsmittel einen eigenen Wert hat. So wird das Zahlungsmittel zu einem Energiespeicher. Arbeit fließt in die Produktion von verkäuflichen Gütern ein. Dafür bekommt der Hersteller Geld um sich davon andere Waren kaufen zu können. Seine Arbeitsenergie ist in Form des Geldes gespeichert und kann bei Bedarf abgerufen werden.

So weit, so gut. Jetzt kommt es darauf an, was mit dem Geld eingekauft wird. Es gibt in der Weltwirtschaft jeden nur erdenklichen Plunder zu kaufen. Solange Kunden etwas kaufen wollen, gibt es jemanden, der genau das anbietet. Die Frage ist nun, welche Verantwortung der Hersteller und Händler oder der Kunde dafür trägt, was gehandelt wird. Die Antwort: Es ist sowohl das Angebot, als auch die Nachfrage, die darüber entscheiden, was gehandelt wird. An dieser Stelle kommt das Bewusstsein ins Spiel.

Goldschmied Fabian – Warum überall Geld fehlt

Ein Hund scheißt seinen Haufen überall hin. Der hat kein Bewusstsein dafür, dass ein Mensch in seine Hinterlassenschaft hineintreten könnte. Er hat also kein Bewusstsein dafür, durch sein Handeln anderen einen Schaden zufügen zu können. Dieses Bewusstsein können nur wir Menschen entwickeln. Allerdings frage ich mich ab und an schon, ob manche Menschen wirklich Menschen sind, oder ob wir so manche zu den Tieren zählen dürfen. Wenn ich durch die Straßen gehe und hier und da menschliche Hinterlassenschaften betrachten muss, kann es nicht anders sein, als dass noch sehr viel Bewusstseinsarbeit zu leisten ist.

Beim Zweckeinsatz von Geld ist es dasselbe. Es ist eine Frage des Weitblicks, des gedanklichen Horizonts, des Durchblicks, oder eben des Bewusstseins, durchschauen zu wollen, wie und wo Geld eingesetzt werden kann, damit es mir selbst energetisch nicht schadet, sondern meine Lebenskraft befördert.

Welche Güter für Geld gekauft werden, entscheidet darüber, ob es den dunklen oder lichtvollen Energien hilft. Dunkle Energien sind lebensfeindliche Energien. Sie vernichten Lebenskraft. Den daran beteiligten Menschen geht es dadurch schlechter. Lichtvolle Energien sind lebensfördernde Energien. Sie tragen dazu bei, dass Leben entsteht. Den daran beteiligten Menschen geht es dadurch besser.

Unser Handeln schlägt das energetische Ergebnis der einen oder anderen Energie zu. Deshalb macht es überhaupt keinen Sinn, Geld lediglich als Zahlungsmittel abzulehnen. Aber sowohl die Vergötterung, als auch die Verteufelung ist abzulehnen.

Was oftmals mit dem Geld gemacht wird, ist abzulehnen. Da wir Menschen es von Anbeginn unseres Lebens zugelassen haben, uns vom Geld abhängig gemacht zu haben, fühlen wir keine Chance, ein Leben ohne den Bedarf an Geld für möglich zu halten. Wir glauben zu wissen, dass wir es immer selbst sind, die sich für Geld buckelig ackern. Es kommen aber noch einige weitere Faktoren hinzu, die wir meist nicht erkennen.

Ein Arbeitgeber stellt nur sein Arbeitsangebot auf dem Arbeitsmarkt zur Verfügung. Die Annahme eines Arbeitsangebotes erfolgt freiwillig. Niemand wird dazu gezwungen eine Arbeit anzunehmen. Aber die Selbstvermarktung ist ein teuflischer Akt der Opferung. Es wird ein Opfer dargebracht, meist in Form von Lebenszeit, um Geld dafür zu bekommen. Der Arbeitgeber nimmt die geopferte Lebenszeit in Empfang und darf im Gegenzug darüber bestimmen, was er mit diesem Menschen in dieser Zeit machen möchte, oder was der Mitarbeiter tun muss.

Jegliche Opferung, von egal was, ist ein okkulter (verborgener) Akt zu Gunsten einer energetisch dunklen Kraft, oder für einen Energieräuber. Ein Energieräuber kann nicht aus eigener Kraft bestehen. Er braucht die Opferung, um bestehen zu können.

Der Energieräuber muss nicht unbedingt der Arbeitgeber sein, kann aber. Es kann die Kredit-Bank sein, der Vermieter, der Aktionär oder der Patentinhaber, mit dessen Patenten gearbeitet wird, aber auch der Arbeitgeber. Die Bedingung für Energieraub, in Form von Geld, ist immer der PROFIT OHNE ARBEIT. Wenn Geld beansprucht wird, weil ein fremder Besitz genutzt wurde, können wir von Energieraub sprechen. Und Energieraub ist immer ein Verlust von Lebensenergie. Der Verlust von Lebensenergie bringt das Leben dem Tode näher.

Volker Pispers – Geldsystem einfach erklärt!

Es handelt sich um einen energetischen Energieraub, weil die Natur keinen Besitz kennt. Wenn Besitz mehr Energie fordert, als es die Natur zur Verfügung stellt, dürfen wir von einer Ressourcenverschwendung ausgehen. Der Mehrbedarf muss ja irgendwo herkommen.

Wenn das Wirtschaftssystem dem Menschen, der seine Arbeitszeit verkauft hat, etwas Sinnvolles zurückgeben würde, was seiner Lebensenergie zuträglich wäre, würde ich bis zu diesem Punkt sogar noch mitgehen können. Kaum ein Arbeitnehmer kann das alles, was ich bis hierhin geschrieben habe, durchschauen. Deshalb geht die Verantwortung dessen, was geschieht mehrheitlich auf die Arbeitgeber über.

Es gibt kaum etwas energetisch Lebensförderndes für das Geld zu kaufen. Egal wofür wir das Geld ausgeben, es führt fast ausschließlich zu weiterer Zerstörung von Leben, allein schon dadurch, dass wir etwas gekauft haben, das möglicherweise und fast ausschließlich industriell hergestellt wurde. In den Industriebetrieben arbeiten immer weniger Mitarbeiter, als immer mehr Maschinen.

Wie kommen wir aus diesem Dilemma nur heraus?

In einem Spiel wurden an mehrere Dutzend Spielteilnehmer mehrere Tausend  Euro verschenkt. Die Teilnehmer durften sich aus einem größeren Behälter, in dem sich das Geld befand, den Betrag herausnehmen, den sie beschrieben haben zu brauchen. Sie durften das Geld wirklich behalten. Die Teilnehmer mussten jedoch vor den Anderen vortragen, wofür sie das Geld brauchten. Alle Teilnehmer, außer einer, hatten nur Konsumwünsche vorgetragen. Dieser eine Teilnehmer wollte einen Hundert-Euro-Schein nicht für sich behalten, sondern um ihn seinem Sohn zu schenken. Man glaubt es kaum, aber die Mehrheit der Teilnehmer musterte diesen Mann argwöhnisch, bis er vor versammelter Runde den Wunsch geäußert hat, das Geld zurückgeben zu wollen. Sie haben sich, ohne es auszusprechen, vereint gegen diesen Mann gestellt und er wurde zu einem Außenseiter. Er meinte dann, er würde sich nicht gut dabei fühlen, deshalb möchte er den Geldschein zurückgeben.  Der einzige, der das Geschenk nicht für sich behalten wollte, wurde durch die Gruppe geächtet. Er gehörte wegen seines abnormen Verhaltens nicht zu ihnen.

Was die meisten Menschen glauben, muss nicht richtig sein. Sie bestimmen aber, woran diejenigen, die nicht daran glauben, trotzdem zu glauben haben.

Deshalb dürfen wir es uns in etwa so vorstellen, dass wir nicht allein aus uns selbst heraus glauben, daran festhalten zu müssen, Geld für Konsumzwecke zu benötigen. Die Masse bringt uns dazu, daran festzuhalten, obwohl wir es vielleicht selbst nicht wollen. Erst wenn wir es verstehen, dass wir es letztlich doch nicht selbst sind, die uns darin gefangen halten, können wir uns aus dieser Zwangsvorstellung heraus ziehen, unsere Zeit, vielleicht sogar unser Leben für Geld opfern zu müssen. Wir Menschen werden an vielen Stellen des Alltags zu Opfern gemacht, ohne dass wir verstehen, wie es gemacht wird.

Auf der Seite derjenigen, die Geld bekommen, ohne selbst dafür gearbeitet zu haben und das dadurch erwirtschaftet werden konnte, weil Menschen sich selbst oder einen Teil ihrer Lebenszeit geopfert zu haben, geschieht etwas sehr dramatisches. Sie laden sich eine hohe Verantwortung (Antwort auf ihr Leben und Wirken) auf ihr Leben auf. Dieses Geld hat aus Mangel an fruchtbarer Lebensenergie kaum eine aus sich selbst heraus lebenserhaltende Kraft. Es muss immer neues Geld generieren, um nicht weniger zu werden. Der Sog nach immer mehr Opferung wird unaufhörlich größer. Wie ein Tsunami kann der Sog sogar denjenigen mit hinein ziehen, in den Strudel von Energieraub, dem das Geld vermeintlich gehört. Weil daran immer auch noch weitere Energieräuber (Banken, Versicherungen, Makler, Börsianer, Finanzamt etc.) beteiligt sind und ihren Anteil abbekommen wollen, frisst dieses Geld sich sozusagen selbst auf.

BlackRock – Die Schattenregierung der USA // DOKU

Man kann den zunehmenden Energieraub beenden und abwenden. Man kann den Strom des Energieraubs durchbrechen, indem man einen großen Anteil des Geldes einem Zweck zuführt, der Leben spendet. Es muss energetisch betrachtet ein Zweck sein, der das Gegenteil von Energieraub bewirkt.

Diese Aufgabe übernehmen in der Regel gemeinnützige Projekte, die keinen Profit erwirtschaften wollen oder müssen. Jedoch kann man bei genauer Betrachtung auch hier hereinfallen. Wenn die Arbeit eines gemeinnützigen Projektes, vielleicht durch einen Umweg dazu führt, dass dadurch wieder Leben zerstört wird, hat die Umlenkung des Energieflusses letztlich energetisch nichts Lebensförderndes bewirkt.

Ziehen wir mal als Beispiel eine gemeinnützige Forschungseinrichtung heran, die sich vielleicht um die weitere Erforschung der Kernspaltung bemüht. Hier ist die lebensfeindliche Wirkung offenkundig. Bei anderen Einrichtungen muss man schon tiefgründiger hinschauen.

In jedem Fall lohnt es sich aber, Teile der erwirtschafteten Gewinne wirklich lebensfördernden Projekten zuzuführen. Es hat nichts mit einer Werbewirkung zu tun, sondern ausschließlich mit einer energetischen Wirkung auf der geistigen Ebene.

Stellen wir uns einmal vor, ein Unternehmen hat viele Mitarbeiter/innen. Allen ist es bekannt, dass der Chef und Inhaber ein rücksichtsloses Scheusal ist, der keinem Menschen den Dreck unter den Fingernägeln gönnt. Welchen energetischen Wert hat wohl die Arbeit der Belegschaft? Sie werden in der Regel Dienst nach Vorschrift machen, mehr nicht. Die energetische Wirkung wäre Leben vernichtend. Den Mitarbeitern geht es gesundheitlich schlecht. Die Mitarbeiter-Fluktuation wäre enorm groß. Es müssen immer neue Mitarbeiter gefunden, angelernt und eingearbeitet werden.

Nehmen wir nun an, dass der Chef denselben Charakter hätte, aber einen großen Teil seines Profits in der Bahnhofsmission oder im Obdachlosenheim der Stadt abliefert, anstatt einen Teil seiner Einnahmen dem Finanzamt zu geben. Vielleicht kümmert er sich auch um ein Tierheim. Würde die Belegschaft ihre Arbeit nach denselben Kriterien erledigen? Sicher nicht. Die Kollegen kommen sicher gerne zur Arbeit, werden seltener krank und erfahren zusätzliche Motive, gute Arbeit zu leisten, weil ihre Arbeit auch einem guten Zweck dient. Diese Wirkung würde ohne zusätzliches Werbeetat auf die Kundenzufriedenheit überspringen. Die Arbeit des Unternehmens würde aus sich selbst heraus eine energetisch lebensfördernde Wirkung entfalten.

Es ist bei der Betrachtung der energetischen Wirkung nicht ausreichend auf den steuerlichen Vorteil zu achten. Achtet man auf die lebensfördernde Wirkung ist das Ergebnis immer überwältigend positiv.

Das Projekt Stiftung Citrinitas möchte sich darum bemühen, Menschen in ihre wirkliche Heilung zu begleiten. Aus unserer Sicht gibt es keine unheilbaren Erkrankungen. Die meisten Erkrankungen sind das Ergebnis von Prozessen auf der geistig-seelischen Ebene. Wenn Betroffene daran arbeiten, die Ursachen auf diesen Ebenen aufzulösen, lösen sich auch die Erkrankungen auf. Niemand muss hier Vorkenntnisse mitbringen. Jeder Mensch, der eine vermeintlich unheilbare Erkrankung zu haben scheint, kann sich bei den Projekt-Betreibern melden, um durch uns in den Genuss ihrer vollständigen Genesung zu kommen.

Mehr unter:  Jetzt stiften

Bild-Quelle: pixabay.com

Schreibe einen Kommentar